Webtagebuch 2011 - BSVT

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Webtagebuch 2011

Archiv
 

1.12.2011

Wir wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest!


28.11.2011

Helfer sind unverzichtbar

Der Jahresabschluss des Blinden- und Sehbehinderten-Verbandes fand am Sonnabend im Hermsdorfer Rathaus statt.
Hermsdorf. "Ich freue mich, dass hier im Ratskeller alles zur Zufriedenheit abläuft. Denn unsere vorjährige Mitgliederversammlung in Stadtroda war durch den zeitigen Wintereinbruch und einer gerissenen Stromleitung von Pech begleitet", stellte Christian Vogel in seinem Bericht heraus. Nach der Begrüßung der zahlreichen prominenten Gäste zog der stellvertretende Vorsitzende der Kreisorganisation Saale-Holzland des Blinden- und Sehbehinderten-Verbandes über die Vereinsarbeit dieses Jahres Bilanz. Als Kernpunkt hob er unter anderem heraus, dass die unzähligen Aktivitäten des Verbandes ohne die Hilfe vieler fleißiger Helfer nicht möglich wäre. Dafür dankte er im Namen aller Mitglieder des Blinden- und Sehbehindertenverbandes des Saale-Holzland-Kreises.

Bei den aller zwei Monate stattfindenden Vorstandssitzungen war die Zusammenkunft im Mai von besonderer Bedeutung, erklärte Vogel. Durch die aktive Hilfe von Landtagsabgeordneten Wolfgang Fiedler (CDU) konnte sich der Verein über eine Zuwendung von 4000 Euro aus Lottomitteln freuen. Mit diesem Grundstock ausgestattet, war es dem Verein möglich, eine sprachgesteuerte Computeranlage anzuschaffen. Besonderes Lob empfing auch Dr. Dietmar Möller, erster Beigeordneter des Landrates des Saale-Holzland-Kreises. Durch seine aktive Unterstützung sei es doch noch gelungen, eine auslaufende ABM-Stelle im Verein ab November dieses Jahres für weitere achtzehn Monate zu erhalten.

Für langjährige Mitgliedschaft erhielten Doris Meyer, Lothar Schlesier und Jürgen Prüger Urkunden und Prämien. Sieglinde Drosdowski, Silvia Schlesier und Renate Picht wurden für ihre ehrenamtliche Mitarbeit geehrt, und auch Reiner Hofmann erhielt dafür eine Anerkennung.

Nach dem Mittagessen führte der Posaunenchor unter Leitung von Uwe Koiki noch ein weihnachtliches Programm auf.

(Quelle:
Joachim Brauer / 28.11.11 / OTZ)



3.11.2011

Regenerative Medizin
Netzhaut wächst aus Stammzellklumpen


Das Züchten von Gewebe oder ganzen Organen verspricht enorme Fortschritte in der Medizin, doch die Forschung steht erst am Anfang. Jetzt könnte japanischen Forschern ein Durchbruch gelungen sein:
Sie haben aus Stammzellen eine Netzhaut wachsen lassen.


(Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,755480,00.html)


 


26.10.2011

Sehr geehrte Mitglieder,

zur Weihnachtsfeier des

Blinden –und Sehbehinderten-Verband Thür.e.V.
Kreisorganisation KO-SHK

lade ich Sie und Ihre Begleitung
am 26.11.2011

nach
07629 Hermsdorf

in den Ratskeller

auf das herzlichste ein.

Ablauf


10:00 Uhr  Begrüßung/Organisatorisches/ Zeit für Gespräche
12:00 Uhr  Gemeinsames Mittagessen
13:00 Uhr bis 15:00 Uhr
  kulturelle Darbietung mit gemütlichen Ausklang bei Kaffee und Kuchen

Ich freue mich, wenn Sie meiner Einladung F
olge leisten würden.

Christian Vogel

Anmeldung bitte bis 18.11.2011

unter
036601/80228



25.10.2011


Ein ganz persönliches Hörbuch über eine Kindheit in der DDR.
Jan Josef Liefers,
"Soundtrack meiner Kindheit"
(Hörbestseller) (4 CDs);
EUR 7,80
kostenlose Lieferung durch amazon.


 



Hier einige Bilder des Jahres:


15.10.2011

Der Tag des weißen Stockes

Der 15. Oktober wird als „Tag des weißen Stockes“ von Blindenverbänden weltweit genutzt, um auf die Situation Blinder und Sehbehinderter aufmerksam zu machen, von denen es allein in Deutschland etwa 1,2 Millionen gibt.

Trainingsbeginn in den USA
Am 15. Oktober 1964 übergab der damalige US-Präsident Lydon B. Johnson sogenannte Langstöcke an Blinde und begründete damit das Mobilitätstraining für Blinde. Früher war es Sehbehinderten kaum möglich, sich selbstständig in unbekannter Umgebung zurechtzufinden.
Mit den langen weißen Stöcken können sich Menschen mit ein wenig Training auch ohne Sehvermögen orientieren. Die Stöcke dienen nicht nur zum Ertasten von Wegen und Hindernissen, sondern auch als Symbol, an dem Sehende Blinde erkennen können.

Jedem seine Methode
Neben dem Langstock ist wohl der Blindenhund die bekannteste Weise zur Orientierung von Blinden. Mittlerweile wurden auch ausgeklügeltere Hilfesysteme für Blinde und Sehbehinderte entwickelt. Moderne Langstöcke verfügen über einen Laser, der Abstände misst und durch Vibration im Handgriff auf Hindernisse aufmerksam macht.
Mobile Geräte mit GPS-Navigation können Nutzer per Sprachausgabe leiten. Auch an Geldautomaten mit Touchscreen finden sich immer häufiger Anschlüsse für Kopfhörer, sodass Blinde die Geräte mit Sprachausgabe nutzen können. Hindernisse gibt es im täglichen Leben allerdings immer noch. Viele Informationen auf Papier oder Displays sind für Blinde unzugänglich, das bringt nicht nur im Privatleben sondern auch in der Arbeitswelt erhebliche Probleme mit sich.
Um eine Verbesserung der Lebensumstände für Blinde und Sehbehinderte zu erwirken wird der 15. Oktober weltweit als der „Tag des weißen Stockes“ genutzt, an dem Informationen und Aktionen angeboten werden. Ziel ist die möglichst hohe Selbstständigkeit Blinder und Sehbehinderter im Alltag. Wer dabei helfen möchte, kann sich bei Blindenverbänden informieren und mitwirken.

(Quelle: www.experto.de)


29.9.2011

Leipzig Weltkongress für Blindenschrift an Leipziger Universität

Am Mittwoch ist der dreitägige Weltkongress "Braille 21" auf dem Zentralcampus der Universität Leipzig gestartet. Wie die Veranstalter mitteilten, werden 400 Experten aus 50 Ländern erwartet. Hersteller, Entwickler, Forscher, Lehrer und Nutzer tauschen sich in Vorträgen, Diskussionen und Workshops über Innovationen der Brailleschrift im 21. Jahrhundert aus. Veranstalter ist die Deutsche Zentralbücherei für Blinde (DZB). Im Vordergrund steht die Gleichstellung Sehender und Blinder.

Brailleschrift muss sichtbarer werden
Schon am Dienstag konnten Interessierte am sogenannten "Braille-Tag in Deutschland" teilnehmen und sich informieren. Er richtete sich an blinde, sehbehinderte und sehende Menschen gleichermaßen.
In diesem Zusammenhang forderte Thomas Kahlisch, Leiter der DZB, "dass die Brailleschrift in der Gesellschaft sichtbarer wird". Vorbild sei Japan, wo es auf Verpackungen und Fahrkartenautomaten bereits Informationen in Brailleschrift gibt.

Zugang zu Informationsmedien
Auch über die Zugänglichkeit zu Informationsmedien wird diskutiert. So werden im Jahr nur circa 2.000 neue Bücher in Brailleschrift übersetzt. Das sei kein Vergleich zu der Vielzahl an Werken, die für Sehende erscheinen. Eine Alternative bieten elektronische Bücher sowie das iPhone und das iPad. Dafür gibt es anschließbare Braillezeilen; ein Ausgabegerät für Blinde, das die Brailleschrift darstellt. Vorgestellt wurden diese Neuerungen auf der Veranstaltung "Braille ist Zukunft".

(Quelle: www.mdr.de)



5.7.2011


Bei Mutz und mehr
Mitgliederversammlung der Kreisorganisation Saale-Holzland des BSVT


Am 02.07.2011 Samstag konnte der Vorsitzende der hiesigen Kreisgruppe des Blinden- und Sehbehindertenverbandes mehr als 40 Mitglieder und Gäste in der Schänke im Kraftsdorfer Mutzmuseum begrüßen.
Lothar Schlesier informierte die Anwesenden unter anderem darüber dass der sprachgestützte PC jetzt zur Verfügung steht (OTZ berichtete am 30.06.2011).

Mit dieser Anlage wird nicht nur die Arbeit des Vorstandes wesentlich erleichtert, es ist auch möglich, dass die Mitglieder damit arbeiten können. Der anwesende Chef der Firma BeTa Hilfen Erfurt, Sascha Gibson, sagte seine weitere Unterstützung zu. Spontan erklärten sich 4 Betroffene bereit, es einmal zu versuchen.

Der stellvertretende Kreisvorsitzende Christian Vogel wertete die Landesausschusssitzung vom 25.06. in Weimar aus.
Schwerpunktmäßig erläuterte er den Beschluss zur Erhöhung des Jahresbeitrages ab Januar des kommenden Jahres. Die nunmehr 66,00 €, so Vogel, gehen zu je einem Drittel an den Bundesvorstand, den Landesvorstand und an die Kreisorganisation.

Ein herzlich begrüßter Gast war Bernhard Bräuner, Bürgermeister der Einheitsgemeinde Kraftsdorf. Voller Stolz berichtete er u. a., dass in  der vergangenen Woche die notwendigen Voraussetzungen geschaffen wurden sind, um den Rad- und Wanderweg
zwischen St. Gangloff und Kraftsdorf zu asphaltieren. Der Kreisvorsitzende aus Heilbad Heiligenstadt, Ralf Lindemann, welcher mit einer kleinem Delegation anwesend war, lud Interessenten für den 05.10. zum Oktoberfest nach Heiligenstadt ein. Dort werden sich die Vorstände beider Selbsthilfegruppen zu einem weiteren Erfahrungsaustausch treffen.

Zu einem besonderen Höhepunkt gestaltete sich die Aufnahme von Frau Anna-Luise Albert aus Königshofen als ordentliches Mitglied, sowie von Herrn Alexander Vogel aus Jena als ein weiteres Fördermitglied des Verbandes.

Sehr anschaulich erläuterte der Mitarbeiter der Polizeiinspektion Jena, Polizeioberkommissar Steffen Poenisch, die Vorgehensweise von Trickbetrügern und wie man sich davor schützen kann. Nach seinem Vortrag mit Diskussion durfte der leckere Mutzbraten mit Sauerkraut natürlich nicht fehlen.

Auf humorvolle Art und Weise schilderte der Präsident des Vereins „Freie Mutzfänger Thüringen uVmbH “, Jochen Viererbe, das schwere Geschäft rund um den Mutz.
Ein Rundgang durch das sehr liebevoll eingerichtete Museum rundete diesen Tagesordnungspunkt und das diesjährige Sommerfest ab.

Für die Zukunft sind unter anderem die Teilnahme am Seniorentag in Camburg mit eigenem Infostand, sowie ein Besuch des Gläsernen Globus Hermsdorf geplant.


Christian Vogel



6.6.2011

Der 6. Juni ist Sehbehindertentag!

Fingerkamera als Assistenzsystem für Blinde

Der Mensch ist ein visuelles Wesen. Wir nehmen unsere Welt primär über die Augen wahr, und auch große Teile der Kommunikation laufen über das Sehen. Um Blinden und Sehbehinderten einen Teil dieser Wahrnehmungsmöglichkeiten zurück zu geben, wurde ein Kamerasystem entwickelt. Eine Fingerkamera mit Bilderkennungssoftware als Assistenzsystem für Blinde.
Der Wissenschaftler der Universität Pittsburgh,
George Stetten, hat ein System entwickelt, das blinden Menschen die Interaktion mit ihrer Umgebung einfacher machen soll. Die Idee hinter dem System ist, dass mithilfe einer kleinen visuellen oder einer Laserkamera die Umgebung abgesucht wird. Feedback bekommt der Träger über Vibrationen.
Als Assistent dient in Stettens System ein Computerprogramm, das die von der Kamera gelieferten Fotos auswertet und dem Träger eine entsprechende Rückmeldung gibt.

(Quelle: http://www.experto.de)

24.5.2011

Augenchirurgen können Altersblindheit bekämpfen

Nürnberg (dpa) - Die Altersblindheit lässt sich Augenchirurgen zufolge seit kurzem sehr gut behandeln. Während dieser sogenannten altersabhängigen Makuladegeneration treten mit zunehmendem Alter bestimmte Netzhautschäden auf.
«Bei jeder Neuerkrankung kann man heute das Augenlicht erhalten», sagte der Experte Armin Scharrer anlässlich des am Donnerstag gestarteten Kongresses der Deutschen Ophthalmochirurgen in Nürnberg. Doch nicht nur das: Sofern die Patienten noch nicht vollständig erblindet seien, könne die Sehleistung dank neuer Medikamente und Untersuchungsmethoden wieder stark verbessert werden.

Quelle:  
© sueddeutsche.de - erschienen am 19.05.2011 um 13:52 Uhr
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1155932



 

17.5.2011

Das Louis Braille Festival 2012

Das Wann und Wo des Louis Braille Festivals 2012 steht fest - nun wird die inhaltliche Ausgestaltung vorangetrieben. Die Festivalplaner freuen sich auf Ihre Ideen und Anregungen, die Sie bitte per E-Mail an info(at)dbsv-festival.de schicken.

Louis Braille Festival der Begegnung
Freitag, 1. Juni, bis Sonntag, 3. Juni 2012
Tempodrom, Möckernstr. 10-25, 10965 Berlin

Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.dbsv.org/dbsv/festival-2012/




 

3.5.2011

meine Hörbuch-Empfehlung

Andreas Eschbach; "Der Letzte seiner Art
"

bei amazon für EUR 10,99 (kostenlose Lieferung)

In einem kleinen irischen Fischerdorf lebt ein Mann, der ein Geheimnis hütet. Nein, mehr als das, er ist das Geheimnis. Sie hatten ihm übermenschliche Kräfte versprochen. Stattdessen wurde er zum Invaliden.




 




 




14.4.2011


Sozialwahl 2011: Zukunft wählen


Am 1. Juni 2011 ist der Stichtag für die nächste Sozialwahl in Deutschland. Bis zu diesem Tag werden bei allen gesetzlichen Sozialversicherungsträgern die Selbstverwaltungsparlamente neu gewählt. Rund 48 Millionen Versicherte wählen per Briefwahl ihre Vertreter in die höchsten Gremien der Selbstverwaltung der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV Bund) sowie von fünf Ersatzkassen. Die gewählten Vertreter der Versicherten treffen dort alle grundsätzlich wichtigen Entscheidungen.

Mit der Sozialwahl nehmen also Versicherte ihre Belange selbst in die Hand.

(Quelle: www.sozialwahl.de
)

 

8.4.2011

Informationsbroschüren

Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) gibt zahlreiche Broschüren und Flyer heraus, die bestellt oder heruntergeladen werden können. Zum Bestellen oder Downloaden geht es hier.



 


30.3.2011

Wir gratulieren
Frau Fechtner
vom Paritätischen Wohlfahrtsverband
ganz herzlich zum Geburtstag!

 

18.3.2011

Frühlingsfest 2011


Liebe Mitglieder,

ich lade Sie und Ihre Begleitung recht herzlich zum
Frühlingsfest am 16.4.2011
in 07607 Gösen
in den Gasthof "Kronental" ein.

Beginn 10.00 Uhr



 


9.3.2011

Screenreader auf Rezept

Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung, die blind oder hochgradig sehbehindert sind, können im Rahmen der Hilfsmittelversorgung einen Anspruch auf Versorgung mit einem Bildschirmvorleseprogramm (Screenreader) haben.

(Quelle: http://www.incobs.de/
)

Alles über Sreenreader finden Sie hier:
http://www.incobs.de/produktinfos/screenreader/index.php





24.2.2011
Europäische Union stärkt Rechte behinderter Busreisender

http://www.dbsv.org/dbsv/aktuelles/alias/article/1155/28/


(Quelle: dbsv-direkt Nr. 08-11)

 


14.2.2011

mein Hörbuchtipp

Hape Kerkeling;
"Ich bin dann mal weg". 6 CDs:
Meine Reise auf dem Jakobsweg [Audio CD]

EUR 10,77

kostenlose Lieferung durch www.amazon.de

Hape Kerkeling, aus der Kirche ausgetretener Komiker, Königin-Beatrix- und Horst-Schlämmer-Parodist, Schauspieler und (Let’s Dance)-Moderator, und der Jakobsweg, einer der wichtigsten Pilgerpfade überhaupt -- passt das zusammen?

 

10.2.2011

Sehkraft für Blinde: CSEM und Nano-Retina entwickeln bionischen Chip

Das CSEM (Schweizer Zentrum für Elektronik und Mikrotechnologie) entwickelt zusammen mit dem Unternehmen Nano-Retina einen implantierbaren, bionischen Chip, der Personen, welche durch eine degenerative Netzhauterkrankung erblindet sind, wieder zum Sehen verhelfen soll.

Bitte hier weiterlesen:
http://www.ictk.ch/905/article/sehkraft-fuer-blinde-csem-und-nano-retina-entwickeln-bionischen-chip/


 


7.1.2011

Hier der Link zu einer interessanten Website

http://www.seh-netz.info/index.php



 
 




Wir wünschen Ihnen ein glückliches
neues Jahr!

 
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